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Früchte roh oder gekocht einfrieren: Anleitung

Was ist besser als Einfrieren, um Früchte lange frisch zu halten? Ja, aber Achtung: Nicht alle Früchte reagieren gleich auf die Kälte. Also, soll man sie roh oder gekocht einfrieren?

Warum Früchte einfrieren?

Weil’s eine einfache, Anti-Food-Waste-Methode ist, mit der du deine Unperfekt-Früchte auch ausserhalb der Saison geniessen kannst. Und ausserdem ist eine gefrorene Frucht ein Smoothie, ein Crumble oder ein Kompott, das in zwei Mixer-Zügen fertig ist.

Aber um ihren Geschmack und ihre Textur zu bewahren, solltest du wissen, wie man sie vorbereitet. Spoiler: Nein, man wirft nicht einfach ganze Erdbeeren in den Gefrierschrank wie Eiswürfel in den Rosé. ?

Früchte, die roh eingefroren werden

Die, die sich gut in der Kälte halten, ohne vor den Augen zu zerfallen.

  • Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren) → friere sie ausgebreitet auf einem Blech ein, damit sie nicht zusammenkleben, dann pack sie in einen Beutel
  • Trauben (ja, sie sind super gefrorene Snacks)
  • Bananen (geschält und in Stücke geschnitten = Basis für hausgemachtes Eis)
  • Mango / Ananas / Kiwi → geschält und in Stücken

Warum roh? Weil sie das Einfrieren gut vertragen und eine gute Textur für Smoothies oder ungekochte Desserts behalten.

Früchte, die gekocht oder als Kompott eingefroren werden

Die, die die Kälte nicht nackt mögen.

  • Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Pflaumen: gedämpft oder als Kompott gekocht: sie verwandeln sich in Köstlichkeiten für Express-Tartes oder Morgen-Porridge
  • Rhabarber (vor dem Einfrieren blanchiert)
  • Aprikosen (besseres Ergebnis als Coulis oder Püree)

Warum gekocht? Weil sie wasserreich sind: roh eingefroren werden sie weich, faserig oder sogar traurig. Gekocht entfalten sie ihre ganze Saftigkeit und ihren natürlichen Zucker.

Und welche sollte man vermeiden?

Wassermelone, Melone, ganze Orange: kaputte Textur garantiert. Konsumiere sie lieber frisch oder verwandle sie in Saft/Coulis zum Einfrieren.

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