Nach dem grossen Erfolg der ersten Rettungsaktion legen wir mit Pakka nach!
Hier wird’s zeitlich knapp: Die MHDs reichen von Ende Juni bis Ende September 2026. Ein MHD ist kein Verfallsdatum – es ist das Datum, bis zu dem eine optimale Qualität garantiert wird. Danach bleibt das Produkt einwandfrei geniessbar, besonders bei Trockenware. Nur für den klassischen Handel ist der Zeitrahmen zu eng.
Hinter jeder Packung Pakka steckt eine 100% biologische Kooperative in Peru, Burkina Faso oder Kolumbien. Diese Charge einfach wegwerfen? Das würde all diese Arbeit zunichtemachen. Kommt nicht in Frage!
Alles beginnt 2005 in Zürich. Drei Partner stellen fest: Im Kakao- und Trockenfrüchte-Handel bekommen die Produzent:innen nur Krümel, während Zwischenhändler abkassieren. Sie beschliessen, die Kette umzudrehen: am Ursprung anfangen, vor Ort verarbeiten, nur Bio und Fair Trade verkaufen.
Die Lieferkette umkehren
Früher wurden kolumbianische Kakaobohnen roh nach Europa verschifft, und afrikanische Cashews machten einen Umweg über Asien zum Schälen. Die Produzent:innen bekamen 5 bis 10 % des Endpreises.
Pakka dreht das um: In Kolumbien gründete das Unternehmen Equiori mit – die erste integrierte Bio-Schokoladenfabrik im Erzeugerland. In Burkina Faso werden die Cashews vor Ort von Hand geschält. In Peru werden die Früchte dort getrocknet, wo sie wachsen.
Einmalige Lieferung, unabhängig vom Uglyfruits-Abo
Lichtgeschützt, trocken und bei Raumtemperatur – ein Schrank reicht völlig. Sobald die Packung geöffnet ist, einfach in ein Glas umfüllen: Die Früchte bleiben saftig, die Nüsse knackig, die Schokolade schmelzend.
Bio- und Fairtrade-Cashews aus Kooperativen in Burkina Faso. Von Hand geerntet, geknackt und geschält – unter sicheren Arbeitsbedingungen, denn das Schälen ist der heikelste Schritt in der Cashew-Verarbeitung. Anschliessend ohne Öl geröstet und mit einer Schweizer Alpenkräuter-Mischung aus dem Berner Oberland gewürzt.
Geschmack und Verwendung
Knackige Textur, mild-cremiges Aroma mit einer leicht salzigen und würzig-kräuterigen Note. Ernährungstechnisch liefern Cashews pflanzliches Eiweiss, ungesättigte Fettsäuren und Mineralstoffe wie Magnesium und Phosphor. Perfekt pur zum Apéro, zerstossen als Topping auf Suppe oder Salat oder ins Müesli gemischt.
Direct Trade
Pakka arbeitet direkt mit den Produzent:innen-Kooperativen und verarbeitet einen Teil der Rohstoffe vor Ort – so fliesst mehr Wertschöpfung zu den Produzent:innen zurück. Das ist ihre «Tree to You»-Philosophie.
Angebaut im fruchtbaren Tarma-Tal im Zentrum Perus, zwischen den schneebedeckten Andengipfeln und dem Amazonas.
Geschmack und Verwendung
Das kontrastierte Klima und die intensive Sonneneinstrahlung verleihen diesen Ananas ein besonders ausgeprägtes Aroma. Die getrockneten Stücke sind perfekt als gesunder Snack für unterwegs.
Direct Trade
Pakka arbeitet mit Greenbox, einem 2011 gegründeten Unternehmen, dessen Belegschaft zu 65 % aus Frauen besteht. Die Früchte werden reif geerntet, schonend getrocknet und vor Ort verpackt – die gesamte Kette bleibt in Peru, vom Anbau bis zur Verpackung.
Drei tropische Klassiker voller Sonne – Mango, Ananas und Physalis – biologisch angebaut in Peru. Bei voller Reife geerntet und schonend vor Ort getrocknet, ohne Zuckerzusatz oder Schwefel.
Geschmack und Verwendung
Ein ausgewogenes Trio: Die Mango süss und fleischig, die Ananas erfrischend und säuerlich, die Physalis lebhaft und leicht herb. Weiches Fruchtfleisch, angenehm zu kauen. Ernährungstechnisch vor allem Ballaststoffe und natürliche Fruchtenergie, plus Antioxidantien aus der Physalis. Pur knabbern, ins Joghurt oder Porridge mischen oder kleingeschnitten in Kuchen oder Fruchtsalat geben.
Direct Trade
Hier wird alles in Peru produziert, vom Anbau bis zur Verpackung. Pakkas Partner Greenbox arbeitet mit rund 250 Produzent:innen im peruanischen Amazonasgebiet und im Hochland von Tarma zusammen – mit lokaler Verarbeitung und Kompostierung der Fruchtreste für einen geschlossenen Kreislauf.
Granatapfel-Arilli aus alten lokalen Sorten, angebaut in Varganza, einem Dorf im Süden Usbekistans am Fusse des Pamir – manche Granatapfelbäume dort sind bis zu 200 Jahre alt. Während der Reifung wird jede Frucht von Hand in Papier eingewickelt, um sie vor der intensiven Sonne zu schützen. Ernte im Herbst, dann Trocknung in der Sonne mit dem Fruchtfleisch, ohne Zucker oder Öl.
Geschmack und Verwendung
Das getrocknete Fruchtfleisch verbindet fruchtige Rundheit mit einer frischen Säure, der Kern sorgt für den Crunch – irgendwo zwischen Rosine und Cranberry. Die Sonnentrocknung intensiviert die Aromen. Reich an Antioxidantien (Polyphenole, Anthocyane), Ballaststoffen und Kalium. Pur aus der Hand essen, über Hummus, Labneh oder Taboulé streuen, auf Reis- oder Couscous-Gerichten verteilen oder ins Granola mischen. Tipp: Ein paar Minuten in lauwarmem Wasser eingeweicht, quellen sie auf und werden wieder saftig.
Direct Trade
Von der Ernte bis zur Trocknung bleibt die gesamte Kette in Usbekistan. Die Kooperative Dustkul Bogi, seit 2012 bio- und fair-trade-zertifiziert, übernimmt die Ernte; der Partner Silk Road Organik Foods verarbeitet vor Ort mit Solarenergie. Pakka kauft direkt, ohne Zwischenhändler, finanziert die Ernten vor und zahlt die Fairtrade-Prämie.
Sie stammen aus Burkina Faso, aus der Region um Bobo Dioulasso – 2000 Bauernfamilien stecken hinter jeder Packung.
Geschmack und Verwendung
Das Rösten bringt ihre buttrige Seite hervor, das Salz unterstreicht, ohne zu überdecken. Perfekt zum Apéro, aber auch zerstossen auf Linsen-Curry oder Kürbissuppe.
Direct Trade
Vor Ort von Hand geschält, per Schiff nach Hamburg transportiert, wo sie sanft ohne Öl geröstet und fein gesalzen werden.
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